Stromaufnahme zu Wärme
Aus 1 kW elektrischer Aufnahme entsteht am Gerät theoretisch annähernd 1 kW Wärme. Übertragungsverluste werden separat gemessen.
PV-Mining & Wärmerückgewinnung
Ein wassergekühlter Bitcoin-Miner erzeugt zwei verwertbare Ergebnisse: vergütete Rechenleistung und Wärme im Kühlkreislauf. PHT macht daraus ein regelbares Energiesystem statt unkontrollierten Dauerverbrauch.
Mining kann für PV-Überschuss sehr sinnvoll sein, wenn die Rechenwärme gleichzeitig gebraucht wird. Die Strom-kWh ermöglicht zuerst Bitcoin-Rechenarbeit und liegt danach nahezu vollständig als Wärme vor. Entscheidend sind eine saubere Regelung, eine geeignete Wärmesenke und eine Rechnung mit aktuellen Marktdaten.
Aus 1 kW elektrischer Aufnahme entsteht am Gerät theoretisch annähernd 1 kW Wärme. Übertragungsverluste werden separat gemessen.
Bruttoerlös aus Rechenleistung vor Poolgebühr, Betrieb, Steuern, Ausfällen und Abschreibung.
Je nach Bitcoin-Kurs, Netzwerk, Gebühren und Effizienz möglich – jedoch niemals garantiert und zeitweise deutlich tiefer.
QR-MÜNZE · MINING & WÄRME
Der QR-Code führt zu einer kurzen, bildstarken Erklärung von wassergekühltem Mining, Warmwasser, Wärmepumpe und Wirtschaftlichkeit.
QR-Münze und Landingpage ansehen →PV → ₿ → Wärme
Die Kilowattstunde wird nicht doppelt verbraucht. Sie ermöglicht Rechenarbeit; anschliessend steht ihre Energie fast vollständig als Wärme zur Verfügung.
Der Zähler misst am Netzanschlusspunkt, welche Leistung nach Gebäudeverbrauch und festgelegten Prioritäten übrig bleibt.
Leistung und Freigabe folgen Überschuss, Wärmebedarf, Strompreis und sicheren Gerätegrenzen.
Wärmetauscher, Pumpengruppe und Puffer koppeln den Miner vom Gebäudekreislauf sicher ab.
Dashboard und Wärmemengenzähler zeigen Netzbezug, Rechenleistung, Temperaturen und real genutzte Wärme.
PV-Mining & Wärmerückgewinnung
Der Miner nutzt Leistung, die sonst eingespeist oder begrenzt würde, ohne Batteriezyklen zu verbrauchen.
Rechenleistung kann einen zusätzlichen variablen Erlös liefern. Entscheidend ist der Mehrwert gegenüber der entgangenen Einspeisevergütung.
Wenn Wärmebedarf und Minerbetrieb zusammenfallen, kann übertragene Rechenwärme einen Teil der Gaswärme ersetzen.
Puffer, Niedertemperatur-Heizkreis, Pool oder Warmwasser-Vorwärmung schaffen sinnvolle Wärmesenken.
Wirtschaftlichkeit
Der Mining-Bruttoerlös ist ein attraktiver Zusatznutzen, aber noch kein Gewinn. Eine belastbare Entscheidung trennt Rechenleistung, Wärme, Stromalternative und Kosten.
Systemvorteil = Mining-Bruttoerlös − Pool/Betrieb − Hardwareanteil + Wert der nutzbaren Wärme − entgangene EinspeisevergütungDie 8–20 Rp./kWh sind eine mögliche variable Brutto-Spanne, keine Garantie. Am 13.07.2026 ergab die Referenzrechnung mit 15 J/TH Effizienz und den genannten Marktdaten rund 6,9 Rp./kWh brutto.
| Datierte Referenzrechnung | Mining-Bruttoerlös pro kWh | Einordnung |
|---|---|---|
| Hashprice 30,88 USD/PH/Tag, 13.07.2026 | ca. 6,9 Rp. | aktueller datierter Vergleichswert |
| stärkere Marktphase | ca. 8 Rp. | unteres positives Szenario |
| deutlich stärkere Marktphase | ca. 12 Rp. | Sensitivität, keine Prognose |
| sehr starke Marktphase | ca. 20 Rp. | oberes Szenario, nicht dauerhaft annehmen |
Rechenwärme statt fossiler Laufzeit
Ein Miner ist physikalisch eine elektrische Wärmequelle mit zusätzlichem Rechenleistungserlös. In passenden Gebäuden kann er die Gastherme während seiner Laufzeit entlasten – besonders bei niedrigen Systemtemperaturen und einer ausreichend grossen Wärmesenke.
Ablauf
Überschussstunden, Heizlast, Temperaturen und Speicherfähigkeit gemeinsam auswerten.
Leistung, Kühlmittel, Volumenstrom, Wärmetauscher, Puffer und Notkühlung dimensionieren.
Netzfluss, Mindestlaufzeiten, Pumpenstatus, Temperaturen und sichere Abschaltungen verknüpfen.
Wärmemenge, Bruttoerlös, Netzbezug, Betriebskosten und Verfügbarkeit dauerhaft sichtbar machen.
PV-Mining & Wärmerückgewinnung
Dreiphasiger Anschluss, Schutzorgane, Leitungen, Selektivität und Anschlussleistung werden fachgerecht dimensioniert.
Hersteller-Vorgaben zu Eintrittstemperatur, Volumenstrom, Druck und Kühlmedium bleiben verbindlich.
Leistungsänderungen berücksichtigen Firmware, Mindestlaufzeit und thermische Stabilität. Häufiges hartes Netztrennen wird vermieden.
Nur Wärme, die einen anderen Wärmeerzeuger tatsächlich ersetzt, wird wirtschaftlich als Nutzen angesetzt.
Aktualisiert: 22.07.2026. Marktwerte sind datierte Vergleichswerte und keine Garantie.
Häufige Fragen
Das kann in stärkeren Marktphasen als Bruttoerlös vorkommen, ist aber keine Garantie. Die datierte Referenzrechnung mit 15 J/TH Effizienz lag am 13.07.2026 bei rund 6,9 Rp./kWh brutto. Poolgebühren, Betrieb, Steuern, Ausfälle und Hardware sind davon noch abzuziehen.
Ja, als Teilersatz oder Entlastung, wenn Minerbetrieb und Wärmebedarf zusammenfallen und die Wärme fachgerecht übertragen wird. Eine vollständige Ablösung hängt von Heizlast, Temperatur, Winterversorgung, Warmwasserhygiene und Spitzenlast ab.
Die Wärme liegt direkt in einem Flüssigkeitskreislauf vor und lässt sich über einen Wärmetauscher kontrolliert in Puffer oder Heizsystem übertragen. Dafür steigen Anforderungen an Hydraulik, Pumpen, Dichtheit und Notkühlung.
Nicht pauschal. Eine Wärmepumpe liefert aus einer Strom-kWh oft mehrere Wärme-kWh. Der Miner liefert ungefähr eine Wärme-kWh, zusätzlich aber variablen Mining-Bruttoerlös. Entscheidend ist der Systemvergleich für das konkrete Gebäude.
Ein Energiezähler misst den Netzfluss. Die Steuerung gibt nur die Leistung frei, die innerhalb einer Reserve verfügbar ist, und berücksichtigt Wärmebedarf, Gerätegrenzen, Mindestlaufzeiten und sichere Fallbacks.
Passend dazu
Senden Sie PV-Lastgang, Miner-Daten, Heizsystem, Temperaturen und gewünschte Wärmenutzung. PHT erstellt eine technische Vorprüfung mit transparenter Szenariorechnung – ohne Renditeversprechen. Persönlich betreut in Pfäffikon SZ, Freienbach, Wollerau, Lachen, Höfe/March, am Zürichsee und in Glarus.