PV-Überschussregelung

Solarstrom automatisch dorthin lenken, wo er am meisten bewirkt.

PHT verbindet Netzflussmessung, Batterie, Wärme, Mobilität und regelbares PV-Mining. Die Priorität folgt nicht einem starren Schema, sondern Bedarf, Saison, Preis und technischen Grenzen.

Netzfluss in EchtzeitDynamische PrioritätenMining als flexible LastWärme und Monitoring
Kurzantwort

Eine gute Überschussregelung macht aus schwankender PV-Leistung einen planbaren Energiefluss. Sie deckt zuerst aktuelle Verbraucher, lädt Speicher zielgerichtet, baut Wärmevorrat auf und gibt echte Restleistung an flexible Lasten wie Wallbox oder Miner frei.

PV-Überschussregelung

Die Priorität wechselt mit Bedarf und Jahreszeit

Nicht jedes Gerät muss immer zuerst kommen. PHT programmiert Zustände, Grenzen und Reserven statt einer starren Ganzjahres-Reihenfolge.

01

Gebäude direkt versorgen

Laufende Haushalts- und Gewerbelasten nutzen Solarstrom ohne zusätzliche Umwandlung.

02

Batterie gezielt laden

Nur so weit, wie Abendbedarf, Prognose, Ladezustand und Lebensdauer es sinnvoll machen.

03

Wärme und Mobilität verschieben

Wärmepumpe, Boiler, Puffer und Wallbox erhalten Leistung innerhalb ihrer Komfort- und Betriebsgrenzen.

04

PV-Mining freigeben

Echte flexible Restleistung erzeugt Rechenleistung und – bei passender Wärmesenke – nutzbare Rechenwärme.

05

Reste einspeisen

Nicht sinnvoll nutzbare Energie bleibt sauber einspeisbar; Optimierung ist kein Zwang zum Null-Export.

Regelbare PV-Last mit Zusatznutzen

Warum Mining in einer Überschussregelung mehr sein kann als Stromverbrauch

Der Miner kann PV-Spitzen kurzfristig oder in definierten Leistungsstufen aufnehmen – abhängig von Gerät, Firmware und Schnittstelle. Gleichzeitig entstehen ein variabler Bruttoerlös aus Rechenleistung und Wärme, die über einen Hydraulikkreis genutzt werden kann. Die Regelung startet nur, wenn der berechnete Systemnutzen stimmt.

6,9 Rp./kWhdatierter Brutto-Vergleich am 13.07.2026
8–20 Rp./kWhmögliche stärkere Marktphasen, keine Garantie
≈ 100 %theoretisch entstehende Wärme; real nutzbar nach Verlusten

PV-Überschussregelung

Was diese Lösung leistet

Ablauf

Vom ersten Foto bis zur laufenden Anlage.

PV-Überschussregelung

Was eine robuste Regelung besser macht

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Hat Mining in der Priorität immer den letzten Platz?

Nein. Bei vollem Batteriespeicher, verfügbarem Wärmebedarf und attraktivem Mining-Bruttoerlös kann der Miner vor reiner Einspeisung sinnvoll sein. Die Regelung bewertet den aktuellen Zustand statt einer pauschalen Reihenfolge.

Kann die Regelung Netzbezug vollständig verhindern?

Sie kann mit einer Messreserve auf Null- oder Minimalbezug optimieren. Messverzögerung, Gerätereaktion und schnelle Gebäudelasten erfordern jedoch eine Sicherheitsmarge; absolute Nullwerte in jeder Sekunde sind kein seriöses Versprechen.

Kann auf dynamische Strompreise reagiert werden?

Ja. Entscheidend ist der vollständige Bezugspreis inklusive Netz, Abgaben und Leistungskomponenten – nicht nur der Börsenpreis.

Funktionieren auch Geräte verschiedener Hersteller?

Oft ja, wenn dokumentierte Schnittstellen oder sichere Freigaben vorhanden sind. PHT prüft Protokoll, Reaktionszeit, Herstellerbedingungen und Fallback vor der Zusage.

Überschuss und PV-Mining gemeinsam regeln

Senden Sie Geräteübersicht, Zählerdaten, Tarife und Wärmeprofil. PHT entwirft eine Prioritätenlogik mit nachvollziehbaren Betriebsgrenzen – für Anlagen in Pfäffikon SZ, Freienbach, Wollerau, Lachen, Höfe/March, rund um den Zürichsee und in Glarus.